Erneut AfD-Veranstaltung verhindert!

Der AfD-Kreisverband hat heute wieder einmal eine herbe Niederlage hinnehmen und seine Wahlparty in die Privaträume verschieben müssen.

Das bisherige Engagment antifaschistischer Gruppen zeigte auch heute erneut seine Wirkung. Die kläglichen Versuche der AfD, die Veranstaltungsorte „geheim“ zu halten, zeigen auch, das der Kreisverband damit leben muss, dass engagierte Menschen gegen ihn demonstrieren. Das die Bundesrepublik ein demokratischer Rechtsstaat ist und bleibt, hindert Hans Ulrich Post und Frank Hansen nicht daran, von „unrühmlichen Zeiten“ zu berichten, in denen „Stegners Sturmtruppen“ Morddrohungen an Wirte schicken um ihre Veranstaltungen zu sabotieren.
Der Kreisverband ist sich auch wirklich keiner dreistesten Lüge zu blöde.

Die perfide Strategie die Antifa und die SPD gleichermaßen zu denunzieren, in dem sie Ralf Stegner vorwerfen, die Antifa aufzustacheln und seinen Ausdruck in Begriffen wie „Stegners Sturmtruppen“ findet, passt in dieses infantile Verhalten. Gleichermaßen blasen die futterneidigen Volksbeweger angriffslustig zum Kampf. Wie dieser Kampf aussieht lässt sich schon mit einem Blick auf die Website des Kreisverbandes erahnen. Der Kreisverband will seine Internetpräsenz ausweiten, da er mittlerweile bemerkt hat, das auf der Straße der Gegenwind unermüdlich weiter geht und er seinen potentiellen Wählern nicht mehr gegenübertreten kann. Der Fokus soll ausgeweitet werden und die mühseligen Versuche für den Kreis auf Stimmenfang zu gehen werden fortfahren.
Wirklich viele Möglichkeiten hat die AfD nicht mehr. Kaum ein Lokal möchte der Partei noch ihren Räumlichkeiten zu tritt gewähren, Infoständen wird Widerstand entgegengebracht. Die AfD hat keinen ungestörten Handlungsspielraum wenn sie öffentlich agiert. Damit ist sie bisweilen handlungsunfähig.

Wir machen weiter am 10.09.2016, da findet der Landesparteitag der Alternative für Deutschland in Rendsburg statt.

Nähere Infos über den Ausgang der Wahlparty und der AfD bekommt ihr hier:
http://antifaflensburg.blogsport.de/2016/09/04/afd-wahlparty-verhindert/

Keine ruhige Minute der AfD!

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Bundesrepublik ohne Armee, Flyer -01.09.2016

Am 1 September, dem Weltfriedenstag, veranstaltet die AG Antifa Schleswig am Capitolplatz von 10 bis 14 Uhr die Aktion „Bundesrepublik ohne Armee“ in Zusammenarbeit mit der DFG-VK und weiteren sich als antimilitaristisch verstehenden Gruppen. Ziel der Aktion ist es über die imperialistische/militarischtische Rolle der Bundeswehr in Deutschland und der Welt zu informieren und zivilgesellschaftliche Alternativen einzufordern.

Dazu wollen wir mit Schildern und Trasnparenten auf unser Anliegen aufmerksam machen und mit einem eigens kreierten Flyer (Text des Flyers befindet sich am Ende der Beschreibung ) an die Menschen herantreten. Zudem wird es einen Infotisch mit Antimilitaristischen Materialen geben.

Wir suchen deshalb für unser Vorhaben noch engagierte Friedensaktivisten, Antifaschisten und allgemein Menschen die sich mit unserer Sache solidarisieren und uns am 1 September unterstützen. Gerne könnt ihr euch auch mit eigenem Transpi; Infomaterialen oder einem Redebeitrag einbringen.

Flyer-Text:

WAR STARTS HERE LETS STOP IT HERE !!!

1,5 Millionen Menschen im Alter von 20 bis 29 Jahren sind ohne Berufsausbildung. Die Bundeswehr
bietet ihnen auf den ersten Blick eine gut bezahlte „Perspektive“ mit Verträgen von bis zu 17 Jahren Laufzeit.

Wo liegt das Problem?

Knapp jede*r dritte Soldat*in hat schon Erfahrungen mit sterbenden oder verletzten Kamerad*innen
im Einsatz gemacht. Die grauenvollen Bilder von zerfetzten, gefolterten und ermordeten Menschen können viele nicht verarbeiten!
Nicht selten führt das zu posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS), welche in den Statistiken der letzten Jahre traurige Höhepunkte erreichten. Alleine 2012 wurden 948 Soldat*innen wegen PTBS behandelt. Hierbei wurden nur Verpflichtete erfasst. Die Dunkelziffer der betroffenen, aber bereits entlassenen Soldat*innen liegt um ein Vielfaches höher.

Viele junge Soldat*innen klagen auch über hohe psychische Belastungen aufgrund der autoritären Strukturen im Mittleren bzw. Unteren Dienst. Häufig gehen diese unterdrückerischen Verhältnisse soweit, dass sie als dienstunfähig
eingestuft werden müssen.

PTBS, Depressionen und die Isolation und Entwurzelung junger Soldat*innen führen dazu, dass während kriegerischer Auslandseinsätze die Suizidrate steigt. Nach Angaben des Spiegels haben annähernd 20 Prozent der im Ausland „getöteten“ Soldaten Selbstmord begangen.

In den letzten Jahren verpflichten sich auch immer mehr Frauen bei der Bundeswehr. Im Sinne einer formalen „Gleichberechtigung“ scheint das ein echter Erfolg zu sein, jedoch ist dies nur eine Seite der Medaille. Denn jede ZWEITE Soldatin wurde während ihres Kriegsdienstes schon Opfer sexualisierter Gewalt oder einer Vergewaltigung. Die Täter sind sehr häufig ihre männlichen „Kameraden“. Auch hier ist die Dunkelziffer unbekannt.

Letztlich bleibt zu erwähnen, was viele absurderweise verdrängen: ALLES, was die Bundeswehr lehrt, dient direkt oder indirekt der Durchführung von (Angriffs-)Kriegen oder der Kriegsvorbereitung; also dazu, andere Menschen zu töten.
Wenn man sich trotz alledem mit der Bundeswehr arrangieren kann, dann erwarten einen zulassungsfreie Studiengänge, kleine gemütliche Lerngruppen und Stipendien. Das scheint eine attraktive Möglichkeit zu sein, das eigene Studium zu finanzieren, dabei wird jedoch übersehen, dass es vielmehr ein Skandal ist, dass zivile Universitäten – in einem Land, in dem Bildung für alle zugänglich sein soll – nicht die gleichen Bedingungen bieten können.

Während Millionengelder in teuren Werbekampagnen der Bundeswehr versenkt werden, fehlen an den Universitäten und Schulen tausende Lehrstellen. Laut WDR fehlen bspw. in NRW 2,4 Mrd. € für die Sanierung der Schulen: nur 15% der Schulen sind baulich in Ordnung, 60% der Klassenräume und 45% der Sporthallen weisen Mängel auf.
Auch die Kopierkosten steigen jedes Jahr und Schulbücher müssen häufiger von Schülern selbst bezahlt werden. Die Bildungsausgaben sind für viele Familien ein kaum zu bewältigendes Problem – das nutzt die Bundeswehr mit dem Angebot bezahlter Studiengänge schamlos aus!

Abschließend bleibt noch zu erwähnen, dass 17 Jahre sicherer Beruf auch 17 Jahre Knebelvertrag bedeuten.
Es gibt keine Möglichkeit auszusteigen, nachdem die ersten sechs Monate verstrichen sind. Viel mehr drohen beim Fernbleiben der Kaserne Strafanzeigen wegen Befehlsverweigerung oder Fahnenflucht.
Die Soldat*innen verpflichten sich ohne Rückversicherung zur Gewalt!

Vor diesem Hintergrund fordern wir Sie auf, die Bundeswehr und ihre Strukturen kritisch zu hinterfragen!

Für die Zukunft stellen wir zudem folgende Forderungen:

Abschaffung der Bundeswehr als militaristische Institution und Nutzung der daraus
freiwerdenden Ressourcen für zivilgesellschaftliche Zwecke
Kontinuierlicher Abzug aller deutschen Streitkräfte aus dem Ausland
Grundsätzliches Verbot von Interventionen im Ausland

AG Antifa Schleswig, September 2016

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Anquatschversuch vom Verfassungsschutz

Vor wenigen Tagen wurde einer unserer Genoss_Innen vom Verfassungsschutz besucht.
Es klingelte Nachmittags an der Tür und der Verfassungsschutzbeamte begann bereits vor der Tür auf den Aktivist_Innen einzureden. So unhöflich wie überrumpelnd verschaffte sich der Beamte gegen den Willen unseres Genoss_Innen zu Tritt zur Wohnung und begann mit der Befragung zu spezifischen Themen, wie der kürzlich geräumten Luftschlossfabrik Flensburg und des zu dem Zeitpunkt noch bevorstehenden Naziaufmarsch in Bad Oldesloe. Er behauptete er würde Leute suchen, die an der Recherche über die Rechte Szene in Schleswig-Holstein beteiligt und vernetzt sind, um mit Ihnen eine Gruppe gegen Rechts aufzubauen. Zudem stellte er eine Bezahlung in Aussicht.

Beschreibung des Mannes:

Hellbraunes Haar, welches etwa Kinn lang war und graue und blonde Elemente in sich trug
Vollbart, braun und grau
Etwa 185 – 190 cm groß
Trug eine braune, abgenutzte Lederjacke, eine helle Jeans und Sportschuhe.

Anna & Arthur halten’s Maul!

Ebenfalls veröffentlicht auf:


Linksunten.Indymedia

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Redebeitrag, 24.03.2016

Wir dokumentieren hier unseren Redebeitrag von der antifaschistischen Kundgebung vor dem Hotel Hohenzollern am 24.03.2016

Uwe Lüth, Sie fragen sich sicherlich, weshalb wir uns hier am späten Nachmittag vor Ihrem Hotel versammelt haben. Die Frage lässt sich für Sie einfach beantworten, würden Sie einen Blick auf Ihre Gästeliste vom 13. März 2016 werfen. Offensichtlich haben Sie dem nationalistischen, antisozialen und rassistischen AfD-Kreisverband Schleswig-Flensburg erneut ein Podium geboten. Wir besuchten Sie bereits vor wenigen Monaten, um mit Ihnen einen konstruktiven Dialog diesbezüglich zu führen, allerdings weigerten Sie sich auf unser Gesprächsangebot einzugehen, geschweige denn sich mit unseren Kritikpunkten an der „Alternative für Deutschland“ und Ihrer spezifischen Rolle als Unterstützer auseinanderzusetzen. Sie stellten klar, dass Sie für die Partei keine Sympathien bekunden und hegen, aber der Profit für Sie sehr wohl eine Rolle spielen würde. So weit so verwerflich.

Nach dem der Kreisverband beklagte, dass er bei einigen Lokalitäten angefragt hätten, aber nur wenige positive Reaktionen bekundeten, affektierten Sie, Uwe Lüth, erneut zum Steigbügelhalter dieser unsäglichen Partei. Wir kündigten bereits in unserem „Offenen Brief“ an, dass wir nicht zögern Sie als Handlanger zu benennen und dies öffentlich kritisieren. Die AfD fasste diese Ankündigung natürlich als Aufruf zur Gewalt auf und verglich unsere Aktivitäten mit denen der nationalsozialistischen SA. Im folgenden möchten wir Ihnen, Uwe Lüth, erneut einige Denkanstöße geben, die Sie davon überzeugen sollen, Ihr Verhältnis zum AfD-Kreisverband ein für alle Mal aufzukündigen.

Nicht erst im Dezember letzten Jahres legte die Mitgliederbasis der AfD ihr reaktionäres Potential offen. So führte die Partei, anlässlich der Ausrichtung und Inhalts des Wahlprogramms, eine Mitgliederbefragung durch, an der sich knapp 30 Prozent der 15 000 Mitglieder beteiligten. Darin fordert die Partei ein „Deutschland für Deutsche“ und ist damit nicht nur rethorisch in die Nähe der nationalsozialistischen NPD gerückt.

94,7 Prozent der Befragten fordern die „Abkehr vom weltweit einmaligen, individuell einklagbaren Asylgrundrecht“. Beinahe wortgleich lässt sich dies auch bei der NPD lesen, dort fordert man die „Streichung des Grundrechtes auf Asyl“. Des weiteren sprechen die AfD-Mitglieder sich für eine „Absenkung der Schutzstandards aller supra- und internationalen Übereinkommen“ aus. Damit erdreistet sich die AfD, die Genfer Flüchtlingskonvention in Frage zu stellen. Immerhin greift die bei 65 % aller Schutzbedürftigen in Deutschland. Syrische Flüchtlinge etwa, die vor den Bombardements Assads, den Truppen der schiitisch-djihadistischen Miliz Hezbollah und dem sog. „Islamischen Staat“ flüchten, sind von dieser Konvention betroffen und erhalten dadurch Schutz. Ebenfalls übereinstimmend mit der NPD fordert die AfD rigidere Abschiebemaßnahmen von abgelehnten Flüchtlingen und die „vollständige Abschottung der EU-Außengrenzen“, was wohl zu kriegsähnlichen Zuständen führen wird. Schon jetzt sind Auseinandersetzungen mit griechischen und mazedonischen Militärs und Flüchtlingen dokumentiert. AfD-Parteifunktionär Alexander Gauland sagte jüngst, man müsse solche „grausamen Bilder aushalten“ und dürfe „sich nicht von Kinderaugen erpressen lassen“. Übereinstimmend beklagen 95,6 % der AfD-Mitglieder mit der NPD den „schleichenden Bedeutungsverlust der Staatsangehörigkeit“. Sie artikulieren also den Wunsch nach einem identitären, homogenen Volk.

Bemerkenswert an den Position dieser Rassisten ist, dass sie ein ganzes Ensemble an Positionen vertreten, die dem Führer gefallen hätten, sie sich allerdings niemals rechtsradikal oder rechtsextrem bezeichnen würden und sofort auf die Barrikaden springen, wenn es Menschen auch nur wagen diese öffentlich zu kritisieren. Das Spezifische an dem Erfolg der AfD ist, dass ihre Wähler aus einem Segment der Gesellschaft stammen, das ökonomisch und sozial Teil der Mitte ist, weltanschaulich allerdings am rechten Rand der Gesellschaft zu finden ist. So verteidigen sie ihren eigenen, immer als zu klein empfunden Luxus um jeden Preis gegen diejenigen, die vor Krieg, Hunger, Dürre und anderen Schrecklichkeiten flüchten müssen. Die Wähler und Mitglieder rechtspopulistischer und rechtsextremer Parteien sind getrieben von irrationalen Ängsten, die das antiaufklärerische Ressentiment in sich vereinigen und den Wunsch artikulieren, faschistische Positionen zu verkünden, ohne direkt als „Nazi“ zu gelten.
Mehr als 20 Jahre nach den Pogromen von Rostock-Lichtenhagen und Hoyerswerda dürfte nun jedem klar geworden sein, dass Nationalismus, Rassismus, Antisemitismus und Antiziganismus tief in der Gesellschaft verankert sind. Hunderte Übergriffe und Brandanschläge sind nicht nur von organisierten Nazis verübt worden, sondern auch von ganz normalen Deutschen. Selbst die biedere Stadt Schleswig hatte jüngst die zweifelhafte Ehre sich in diese Tradition einzureihen.

Nationalismus stellt innerhalb bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaft notwendige Basisideologie dar, um individualpsychologisch wichtige Funktionen zu erfüllen. Das in der bürgerlichen Gesellschaft immer drohende Überflüssigwerden durch den Verlust des Arbeitsplatz, und der dadurch immer latent vorhandenen existenziellen Angst, weckt in den Bürgern das Verlangen nach einer scheinbar sicheren und natürlichen (Bluts-)Gemeinschaft der Nation oder des Volkes. Diese Gemeinschaft der Nation bzw. des Volkes erlaubt den Bürgern, ihr Bedürfnis nach Handlungsfähigkeit gegenüber gesellschaftlichen Verhältnissen, denen man sich ausgeliefert fühlt, zu befriedigen. Gesellschaftliche Widersprüche transformiert der Bürger in ein dichotomes Weltbild, welches nur „Deutsche“ und „Ausländer“ kennt. So werden Widersprüche und Probleme, welche der Kapitalismus aus sich selbst heraus produziert, wie z.B Ausbeutung, Monopolbildung und Arbeitslosigkeit, „den Fremden“ zugeschrieben. Als Lösung des Problems erscheint den Bürgern nun die Vertreibung der Fremden und die Herstellung einer homogenen (Volks-)Gemeinschaft. Völkischer und demokratischer Nationalismus unterscheiden sich dabei nur bei der Wahl der Mittel, nicht aber in ihren grundsätzlichen Interessen. Die einen töten mit Brandsätzen und Schusswaffen, die anderen wiederrum mit rigiden Asylgesetzen und Abschiebungen.

Nicht nur der Etatismus der „Alternative für Deutschland“ ist reaktionär, sondern auch ihre Familienpolitik. So lehnt die Partei ausdrücklich die sog. „Gender-Ideologie, die damit angeblich verbundene Frühsexualisierung, staatliche Ausgaben für „gender-studies“, „ungerechte Quotenregelungen“ und eine „Verunstaltung der deutschen Sprache“ ab. Zudem ist die Partei gegen die Erwerbstätigkeit von Frauen, möchte gleichzeitig die Geburtenrate „deutschstämmiger“ Frauen erhöhen und will Abtreibungen gänzlich abschaffen.

Diese sexistische Ausrichtung der Partei wird außerdem gekoppelt mit einem zutiefst markradikalen Neoliberalismus. So will die Partei daran arbeiten, den ohnehin maroden Sozialstaat noch weiter zurückzubauen und Arbeitnehmer Rechte zu senken. So will die AfD das Rentenalter erhöhen und die gesetzliche Unfallversicherung für Arbeitnehmer abschaffen. Hinzu kommt der erstrebte Wegfall des Arbeitgeberbeitrags beim Arbeitslosengeld 1.

Grob zusammengefasst kann also konstatiert werden, dass deutsche Männer bis zum umfallen für ihre Firmen ackern und dabei noch zusätzlich Geld für ihre mögliche Arbeitslosigkeit beiseite legen sollen. Die Frauen dürfen dann zu Hause die möglichst vielen Kinder hüten und kein selbstbestimmtes Leben führen – dabei sind dann alle noch kräftig stolz auf Deutschland.

Wer dabei nicht mitmachen will, oder kann, wird sanktioniert – mit höheren Abgaben, weniger Sozialleistungen und staatlicher Repression!

- Gegen Nationalismus, Sexismus und kapitalistische Vergesellschaftung!

In diesem Sinne, bis bald – Ihre AG Antifa Schleswig

März 2016

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18.09.2016-Regionaloffensive der Linkspartei
01.09.2016-Bundesrepublik ohne Armee
24.03.2016-Kundgebung vor dem Hotel Hohenzollern gegen die AfD
07.03.2016-Demonstration anlässlich des rassistischen Brandanschlags

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